09.11.17 - 20:00 Uhr
Fördermaschinenhaus im Energeticon
Alsdorf

Garland Jeffreys

14 Steps to Harlem – Live 2017

Garland Jeffreys, New Yorker Rocklegende seit den 60er Jahren, will es noch einmal wissen: Mit „14 Steps to Harlem“, seinem dritten Album innerhalb von nur sechs Jahren, kommt der 73-Jährige nun auf Deutschland-Tour und demonstriert eindringlich seine ungebrochene Vitalität, Lebens- und Spielfreude – am Donnerstag, 9. November, im Fördermaschinenhaus im Energeticon Alsdorf.

Garland Jeffreys ist seit den späten 60er Jahren für seinen hochpersönlichen und herausfordernden Urban-Rock und seine musikalische Vielseitigkeit bekannt. Vielen gilt das Brooklyner Urgestein „ohne Weiteres als der New-York-City-Musiker schlechthin“ (East Hampton Star).

„Wild in the Streets“ aus dem Jahr 1973 nennt er selbst seinen „ersten Rock’n’Roll-Song“. Inzwischen gibt es davon mehrere Coverversionen. 1980 wurde der Song „Matador“ zum Nummer-1-Hit in zahlreichen europäischen Ländern. Bis heute ist er nicht aus dem Radio verschwunden und hat ihm eine treue Fangemeinde beschert. Auch der Song „Hail Hail Rock ’n’ Roll“ aus dem Jahr 1992 ist nach wie vor im kollektiven Musikgedächtnis präsent. „Aus bewährten Versatzstücken von Rhythm And Blues, Rock und Soul destilliert Jeffreys intelligente, aus der Mainstream-Masse positiv hervorstechende Songs. Dabei scheut er auch politische Aussagen nicht“, lobt das Musikportal laut.de den Musiker.

Jeffreys zählt zu der renommierten Riege der „musician’s musician“ als Künstler, der ohne permanente Chartspräsenz bei anderen Musikern größten Respekt und Anerkennung genießt. Zu den Musikerfreunden und Kollegen, die mit ihm Alben eingespielt haben oder aufgetreten sind, gehören John Cale, Lou Reed, Bruce Springsteen, U2, Dr. John, Sly & Robbie, Sonny Rollins, The E Street Band, und, und, und …

Jeffreys hat es bis in die „New York Blues Hall of Fame“ und in die „Long Island Music Hall of Fame“ gebracht, in Wim Wenders’ Blues-Epos „The Soul Of A Man“ performt, den Preis der deutschen Schallplattenkritik oder auch den Tenco- und den Premio-Preis in Italien abgeräumt. Gefeierte Auftritte von Japan bis Alaska und auf weltberühmten Musikfestivals wie Byron Bay Blues, Montreux Jazz, Ottawa Folk und Fuji Rock führen vor Augen, dass Garland Jeffreys nach einem guten halben Jahrhundert noch immer an der Musikgeschichte mitschreibt. 

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